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Nationales Zentrum für Kinder- und Jugendförderung
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Bauarbeiten

 
 

Nach dem Konzept «weniger ist mehr» wurde das Gebäude auf das wesentliche reduziert - der Kuhstall wurde zum Grossraumbüro mit Computerstationen, die Bauernwohnung zu kleinen Büros und Schlafräumen, der Heuschober  zum grossen Saal und schliesslich das Scheunentor zum Haupteingang mit Foyer und Cafeteria. Shedfenster im grossen Saal lassen eine Sicht in die gewaltige Dachkonstruktion zu, die dem Raum einen einzigartigen Charakter verleiht. Der Saal eignet sich perfekt, um Seminare und Vorträge abzuhalten.

«Haus im Haus»-Konzept
Um möglichst wenig vorhandene Werte zu zerstören, wurde darauf geachtet, den Umfang der Abbrucharbeiten so gering wie möglich zu halten. Einzig der Fahrzeugunterstand im Norden, der Bodenbelag im Kuhstall sowie der später angefügte Treppenbau bei der Bauernwohnung mussten abgebrochen werden. Durch das Konzept eines neuen Holzelementbaues im ehemaligen Heuschober, mussten weder in den Fassaden noch im Dach bauliche Anpassungen vorgenommen werden. Die Elemente wurden durch das grosse Scheunentor hereingebracht und mit einem Spezialkran an ihren Bestimmungsort gehievt.

Dämmkonzept
Der Umgang mit der bestehenden Substanz forderte ein präzise Umsetzung des wärmetechnischen Konzeptes. Bezüglich Dämmstärke und Verglasung weisen die neuen Holzelemente Passivhaus- Qualität auf. Dadurch musste die bestehende Gebäudehülle nicht nachgedämmt werden und die Täfelungen in der Bauernwohnung konnten belassen werden. Einzig die Fenster wurden durch 3-fach Verglasungen ersetzt. Das verwendete Material wurde in Bezug auf Herkunft, Wiederverwertbarkeit und Abbaubarkeit geprüft.